Zwei Materialien. Eine Handschrift. Maximale Materialverträglichkeit.

Zirkonoxid-Keramik als konsequenter Standard – nicht als Ausnahme.

Eine biologische Sanierung ist erst dann vollständig, wenn auch das neue Material Ihren Körper nicht belastet. Materialverträglichkeit ist für uns keine Selbstverständlichkeit, die wir voraussetzen – sie ist eine medizinische Aufgabe, die wir aktiv erfüllen. Mit individuellen Bluttests, einem auf zwei Materialien reduzierten Versorgungskonzept und der konsequenten Entscheidung: Keramik, wo immer es geht.

Warum Standard-Materialien nicht für jeden Standard sind.

Die meisten Zahnmaterialien gelten als allgemein verträglich – und für die Mehrheit der Patienten stimmt das auch. Doch der menschliche Körper ist individuell. Was für den einen problemlos ist, kann beim anderen eine stille, chronische Immunreaktion auslösen – ohne klares Symptom, ohne direkten Zusammenhang.

Besonders unterschätzt wird dabei der Kleber. Jede Krone, jedes Inlay, jedes Implantat wird mit einem Befestigungskomposit fixiert. Dieser Kleber steht dauerhaft in direktem Kontakt mit Zahnfleisch, Schleimhaut und Knochen. Bis zu 15 % aller gebräuchlichen Befestigungskomposite sind bei einzelnen Patienten unverträglich – und können das Immunsystem langfristig belasten. Diese Unverträglichkeiten zeigen sich häufig erst nach der Versorgung – dann ist der Kleber bereits im Mund.

Wir testen deshalb jeden Kleber vor der Behandlung mittels Bluttest auf Ihre persönliche Materialverträglichkeit. Kein Material kommt in Ihren Mund, das Ihr Körper nicht akzeptiert.

Inlay, Krone, Brücke, Implantat – alles aus Zirkonoxid-Keramik.

Zahnersatz auf natürlichen Zähnen – ob Inlay, Teilkrone, Krone oder Brücke – sowie Aufbauten auf Keramikimplantaten fertigen wir ausschließlich aus Zirkonoxid. Dieser metallfreie Hochleistungswerkstoff erfüllt gleichzeitig höchste ästhetische und biologische Ansprüche: Er ist weiß, lichtdurchlässig wie ein natürlicher Zahn und vollständig biologisch neutral. Keine Metallionen, keine Immunaktivierung, kein Kompromiss.

Alle Kronen und Inlays werden adhäsiv befestigt – dauerhaft verklebt, nicht zementiert. Für diesen entscheidenden Schritt gilt dasselbe Prinzip wie für alle anderen Materialien: Wir testen den Kleber vorher. Denn auch die hochwertigste Keramikkrone verliert ihren biologischen Vorteil, wenn das Befestigungskomposit darunter unverträglich ist.

Keramikkronen auf Keramikimplantaten – andere Regeln als bei Titan.

Die Überkronung von Keramikimplantaten ist kein Routineeingriff für jeden Zahnarzt. Es gelten andere prothetische und biologische Regeln als bei konventionellen Titanimplantaten – Regeln, die zwingend beachtet werden müssen, damit das Implantat dauerhaft stabil bleibt und die Materialverträglichkeit nicht durch eine ungeeignete Versorgung gefährdet wird.

Wir sind auf biologische Zahnmedizin spezialisiert und kennen diese Anforderungen. Die Versorgung der Implantate mit Keramikkronen ist deshalb bei uns Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts – von der Implantatwahl über den getesteten Kleber bis zur finalen Krone.

Stark reduziertes Gebiss? Auch hier geht es ohne Metall.

Liegt ein sehr reduziertes Gebiss vor, ist in manchen Fällen eine herausnehmbare Teilprothese notwendig. Wir fertigen diese als Teleskopprothese – konsequent nach umweltzahnmedizinischen Grundsätzen: vollständig metallfrei. Als Stützpfeiler dienen dabei natürliche Zähne oder Keramikimplantate. So entsteht auch in komplexen Versorgungssituationen eine Lösung, die den Ansprüchen an Materialverträglichkeit und biologische Verträglichkeit vollständig gerecht wird.

Zwei Materialien. Eine Handschrift.

Unser Versorgungskonzept ist bewusst reduziert: Zirkonoxid-Keramik als Standard – ergänzt nur dort durch ein individuell getestetes Komposit, wo eine keramische Lösung technisch nicht möglich ist. Das schafft eine einheitliche, biologisch konsequente Versorgung – ästhetisch hochwertig, körperverträglich und mit einer klaren Handschrift. Kein Materialmix, keine ungeklärten Risiken, keine Überraschungen nach der Behandlung.

Wissen Sie, ob Ihr aktueller Zahnersatz wirklich verträglich ist?

Viele chronische Beschwerden – Erschöpfung, Immunschwäche, Entzündungen – haben ihre Ursache in unentdeckten Materialunverträglichkeiten im Mund. Wir klären das gemeinsam mit Ihnen – präzise, biologisch und ohne Umwege.